Die größte Herausforderung beim Ironman ist nicht nur die Streckenprofile genau zu kennen, sondern diese auch
zu lesen. Im Speziellen geht es um die richtige Wahl des Ganges, den Wechsel zwischen aufstehen und
sitzenbleiben bzw. die Kurven effizienter zu fahren. Aufgrund dieser Optimierung ist es möglich bei gleichem
energetischen Aufwand 20 - 30min schneller zu radeln. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Faktor ist der Runde Tritt wo die Schub-/Druck-/Zug- und Hubphase ideal ineinander verlaufen. Die Qualität vom Runden Tritt hängt nicht nur von der Kraft ab, sondern wird auch von der Atmung stark beeinflusst.

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Beim Schwimmen galt es die richtige Orientierung im See zu finden. Aufgrund der warmen Lufttemperatur war es ein Genuss das Wörthersee Wasser zu spüren. Nachdem wir sehr wettkampfspezifisch mit den Teilnehmern trainierten, durfte die Regeneration nicht zu kurz kommen. Daher nutzten wir den Hotel eigenen Wellnessbereich und Garten für tägliches Cool Down nach den flotten ausfahrten.

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Sportwissenschafter Gerhard Schaar beeindruckte mit seiner persönlichen Geschichte über das Mentale Training.
Er stellte die Querverbindungen zwischen der Ironmanvorbereitung und dem Extremklettern gegenüber.
Sport- und Ernährungsmediziner Uwe Rascher gab den Teilnehmern einen Einblick über die Wettkampfernährung,
die ja auch wie das Training sehr individuell gesehen wird.

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Höhepunkt dieser 4 Tage war das Koppeltraining, bei dem einmal die Ironman Runde absolviert wurde und im Anschluss 13 km Laufen am Plan stand. Zur schnelleren Regeneration gab es dann den Compete Shake von Juice Plus der auch von den deutschen, österreichischen und Schweizer Olympiateilnehmern verwendet wird.

Wir wünschen den Teilnehmern das Allerbeste für die kommenden Wettkämpfe:

Termin Pfingst Camp 2011 - 10. bis 13. Juni